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Altbergbau im Burgsteingebiet des Vogtlandes

Fundstellen > Fundstellen des Altbergbaus > Mineralfundstellen im Burgsteingebiet

Die Gemeinde Burgstein wurde im Jahre 1994 durch den Zusammenschluß der Ortschaften Krebes, Schwand, Großzöbern, Kemnitz, Geilsdorf, Heinersgrün und Gutenfürst gebildet. Als letzte Gemeinde wurde 1999 noch das kleine Dorf Dröda mit eingemeindet. Später erfolgte im Jahre 2011 die Eingemeindung dieser Orte nach Weischlitz.
Im Gebiet der Gemeinde Burgstein befinden sich einige interessante Mineralvorkommen und viele Spuren eines alten Bergbaus in Form von Halden und Pingen.
Im Laufe der Zeit werde ich, so weit wie möglich, diese Fundstellen bearbeiten und vorstellen.





Die Karte links zeigt das hier behandelte Gebiet der Gemeinde bis zur Eingemeindung nach Weischlitz am ersten Januar im Jahre 2011. Die beschriebenen Fundstellen werden im Laufe der Veröffendlichung in der Karte eingezeichnet. (vergrößern der Karte durch anklicken)










Das Burgsteingebiet bietet aber nicht nur dem Mineraliensammler eine interessante Möglichkeit für die Gestaltung seiner Freizeit. Wanderer und Freunde der Natur finden hier ebenfalls viele Möglichkeiten.Als Beispiel nenne ich hier mal die Ruinen von zwei Kirchen aus dem 15. Jahrhundert auf dem Burgstein(siehe oben) und die romantische Kienmühle am Lauf des Kemnitzbaches, welche im 17. Jahrhundert als Mahl- und Schneidmühle erbaut wurde (Bild links).

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letzte Änderung am 29. April 2019 | vogtlandkristall@web.de

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